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GynÄkologische Erkrankungen:

Uterusprolaps

Bei einem Uterusprolaps sind die Muskeln und Bänder im Beckenraum einer Frau geschwächt. Dadurch rutschen Gebärmutter, Vagina, Muttermund, Blase, Harnröhre oder Rektum aus ihrer normalen Position.

Bei einem schweren Uterusprolaps können Teile der Gebärmutter in die Vagina rutschen. Dabei kann der obere Teil der Vagina in den Vaginalkanal oder aus der Vagina heraus rutschen. Manche Frauen, die unter einem Uterusprolaps leiden, haben keine Symptome. Andere haben das Gefühl, auf einem Ball zu sitzen oder spüren ein Ziehen im Becken, haben Schmerzen im Beckenbereich oder Unterleib und Schmerzen beim Geschlechtsverkehr. Weitere Symptome sind Blaseninfektionen, Rutschen von Gewebe aus der Vagina, vaginale Blutungen, ungewöhnlicher Ausfluss, Verstopfung und häufiges Urinieren.

Nicht-operative Behandlungen bei Uterusprolaps umfassen Kegelübungen und/oder ein Vaginalpessar (wird zur Unterstützung des Beckenbereichs eingesetzt). Der chirurgische Eingriff bei einem Uterusprolaps wird Sakrokolpopexie genannt. Bei dieser Methode werden die betroffenen Organe durch ein chirurgisches Netz in ihrer natürlichen Position gehalten. Weitere Informationen zu chirurgischen Eingriffen bei Uterusprolaps finden Sie im Abschnitt „Chirurgische Möglichkeiten“.

Chirurgische Möglichkeiten

Die dargestellten Personen sind Fotomodelle, wenn nicht anderweitig angegeben. © 2015 Intuitive Surgical. PN 1023065 Rev A 12/15